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Biologie und Medizin

Schule und Forschung – Spinnenseide in der Medizin (BIONIK)
Medizinische Hochschule Hannover

Projektbeginn: März 2008

In einer Kooperation zwischen der Medizinischen Hochschule Hannover, zwei Gesamtschulen (IGS Peine und IGS Franzsches Feld) und der Junioruniversität Campus Salzgitter arbeiten Schüler, Lehrer und Forscher an einem Forschungsprojekt zusammen, das sich mit der Förderung der körpereigenen Regeneration von Nerven durch Spinnenseidenimplantate befasst. Schüler werden über den aktuellen Stand der Forschung in der Nervenphysiologie und auch der Spinnenzucht unterrichtet und optimieren die Spinnenaufzucht sowie -haltung. Zudem führen sie in einem eigenen Schullabor und an einem Forschungslabor der Medizinischen Hochschule Hannover Experimente durch, die von den wissenschaftlichen Mitarbeitern begleitet werden. Mitarbeiter der Forschergruppe halten regelmäßig Vorträge und stehen bei Versuchsabläufen beratend zur Seite.

Weitere Informationen:

Kompetenzzentrum Neurowissenschaften (CCN)
Universitätsklinikum Tübingen  

Projektbeginn: Dezember 2007

Im Rahmen der Exzellenz-Cluster-Initiative „Interdisciplinary Center for Integrative Neuroscience“ an der Universität Tübingen wird auch ein Schulprojekt mit dem Namen „Kompetenzzentrum für Neurowissenschaften (CCN)“ realisiert. Begabte und interessierte Oberstufenschüler können hier in Gruppen von bis zu 12 Schülern mit ihrem Lehrer einen Tag im Labor des CCN ein Praktikum absolvieren. Angeboten werden sollen vier verschiedene Experimentierthemen mit authentischem Bezug zu den Forschungsinhalten der Tübinger neurowissenschaftlichen Einrichtungen (Bau und Entwicklung des Nervensystems / Physikalische und chemische Grundlagen der Informationsverarbeitung durch Nervenzellen = Slice / Sensorische Systeme / Motorische Systeme). Diese Experimente werden in kleinen Gruppen unter Betreuung von studentischen Hilfskräften und Wissenschaftlern durchgeführt. Flankierend werden Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer angeboten.

Weitere Informationen:

BiodivA - Biodiversität und evolutive Anpassung
Universität Tübingen, Biologische Fakultät

Projektbeginn: September 2007

Das Maria von Linden-Gymnasium in Calw und das Schickhardt-Gymnasium Stuttgart sollen als Stützpunktschulen Biologie, insbesondere für die Gebiete Evolutionsbiologie und Biodiversität etabliert werden. Sie kooperieren bereits seit rd. 10 Jahren mit der Biologischen Fakultät Tübingen, insbesondere mit den Instituten für Zoologie und Botanik. Gemeinsam haben diese drei Institutionen ein Programm für Schüler und Lehrer an der meeresbiologischen Ausbildungsstation Centro Europeo Cap Roig in Katalonien aufgebaut.
Das erprobte Konzept mit der Einbindung von Lehramtsstudenten und Schülermentoren soll nun ausgeweitet werden auf Themen, die direkt an den Stützpunktschulen in mehrtätigen Kursen bearbeitet werden können; dabei sollen Angebote zu den Ökosystemen Bach, Wald und Wiese sowie zum Thema „Menschwerdung: Biologische und kulturelle Evolution“ bereitgestellt werden. Infrastruktur und Schülermentoren an den Stützpunktschulen sollen weiteren Schulen zur Verfügung stehen, die z.B. ihre Laborarbeiten an den Stützpunktschulen durchführen können.

Weitere Informationen:

Grünes Labor Gatersleben
Verein zur Förderung des Schülerlabors "Grünes Labor Gatersleben" e.V.

Projektbeginn: Dezember 2006

Das „Grüne Labor“ ist ein Schülerlabor für Biologie am Wissenschaftsstandort Gatersleben und das erste Schülerlabor mit dem Schwerpunkt Grüne Gentechnik, Pflanzenbiotechnologie. Schüler der Klassen 5-12 haben die Chance, in einem authentischen Umfeld in die Rolle von Wissenschaftlern zu schlüpfen und deren Alltag zu erleben. Im Mittelpunkt stehen Experimente zu den Themen Photosynthese, Nukleinsäure, Kohlehydrate, Proteine und Enzyme. Lehrer können sich zudem zu verschiedenen Themen fortbilden lassen.

Weitere Informationen:
Forschungssemester für Gymnasiallehrer
Zentrum für Molekulare Biologie Heidelberg (ZMBH)

Projektbeginn: Mai 2006

Ausgewählte Lehrer erhalten die Möglichkeit, 6 Monate in den Wissenschafts- und Lehrbetrieb am ZMBH integriert zu werden. Sie bearbeiten dabei ein Projekt im Umfang einer Diplomarbeit. Durch die Mitarbeit an aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen erhalten sie Einblicke in moderne Forschungsstrategien, experimentelle Methoden und Theorien. Außerdem ist eine Mitarbeit der Lehrer am Lehrbetrieb der Universität geplant, um ihre didaktischen Kompetenzen bei der Ausbildung der Lehramtsstudenten zu nutzen. In drei Jahren sollen neun Lehrer an dem Projekt teilnehmen.

Radiointerviews mit zwei der Lehrer finden Sie hier:
Science Bridge
Universität Kassel

Projektbeginn: April 2006

Ein Team aus Wissenschaftlern und Lehramtsstudenten der Universität Kassel hat sich zum Ziel gesetzt, den naturwissenschaftlichen Unterricht und das Verständnis dafür bei Schülern und Lehrern zu verbessern. Sie bereiten Schuleinsätze mit praktischen Versuchen vor, führen diese an den Schulen durch und erarbeiten Lehrmaterialien. Diese Experimente sollen aktualisiert und durch neue Versuche ergänzt werden. Eine Ausdehnung der Lehrerfortbildung ist vorgesehen und die Einrichtung eines "Offenen Labors" soll das selbständige Experimentieren unter fachlicher Aufsicht ermöglichen.

Weitere Informationen:
Moderne Life Sciences in Schulen des Regierungsbezirks Arnsberg
Bezirksregierung Arnsberg

Projektbeginn: Februar 2006

Ziel des Projektes ist es, aktuelle Methoden der molekularen Physiologie in den Unterricht zu integrieren. Geplant sind der Einsatz der Patch-Clamp-Technik zur Messung der Funktion von Ionenkanälen an Zellmembranen sowie die Struktur- und Funktionsanalyse von Proteinen und Enzymen. Das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund berät die Projektleiter.

Weitere Informationen:
NaT-Working Gläsernes Labor
Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Projektbeginn: Oktober 2005

In diesem Projekt wollen Schüler, Lehrer und Wissenschaftler gemeinsam Lehrveranstaltungen und wissenschaftliche Arbeiten in der Biologie und Biotechnologie durchführen. Schwerpunkte sind Gentechnik, Zellkulturtechnik, Bioverfahrenstechnik, bildgebende Verfahren sowie biologische Systematik. Exkurse zur Geschichte der Biowissenschaften, ethischen Implikationen und Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens ergänzen sie.

Weitere Informationen:
Experimentelle Biologie: Wie Wissenschaft Wissen schafft
Universität Osnabrück

Projektbeginn: März 2005

Ziel des Projekts ist es, Schülern den Zugang zu den Naturwissenschaften zu erleichtern. Zentraler Bestandteil dieses Konzepts ist die Bereitstellung von Experimentalkoffern, die die Durchführung einer breiten Auswahl moderner Experimente im Biologieunterricht ermöglichen. Außerdem finden Vorträge an Schulen und an der Universität statt und die Wissenschaftler betreuen Facharbeiten der Schüler. Am Projekt beteiligt sind Wissenschaftler der Fachgebiete Genetik, Pflanzenphysiologie, Mikrobiologie, Zoologie, Neurobiologie, Botanik, Biophysik und Fließgewässerökologie.

Weitere Informationen:
Experimentelle Untersuchung der Schädigungen von lebenden
Systemen durch Umweltgiftstoffe

Universität Halle-Wittenberg

Projektbeginn: Januar 2005

Mit diesem Projekt sollen Schüler an die Forschung herangeführt werden und ihnen praktische Erfahrungen ermöglicht werden. 16 Schüler erhalten die Möglichkeit, an wissenschaftlichen Projekten im Umwelttoxikologischen Institut der Universität Halle-Wittenberg mitzuarbeiten. In kleinen Gruppen werden die Schüler zuerst in Labormethoden der Zellkultur, Vitalitätsprüfung, Zellaufarbeitung, RNA-, DNA- und Proteinnachweis eingearbeitet, um anschließend in eigenständiger Arbeit Fragestellungen zu konzipieren und zu bearbeiten.
Bio-logisch! - Biowissenschaftliches Schul-Universitäts-Netz
Biozentrum der Universität Würzburg

Projektbeginn: März 2004

Schulen aus Unterfranken und das Biozentrum der Universität Würzburg werden in den kommenden Jahren zusammenarbeiten, um die Ausbildung im Fach Biologie an Schule und Hochschule besser aufeinander abzustimmen und das Interesse der Schüler durch Kontakte zur Forschung zu wecken. Gemeinsam werden Lehrer und Wissenschaftler Projekte in fünf biologischen Teildisziplinen (Bioinformatik, Pharmazeutische Biologie, Humangenetik, Zellbiologie, Verhaltensbiologie) durchführen. Hierzu gehören Projekttage für Lehrer und Schüler an der Universität, die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien durch Wissenschaftler und Lehrer, Vorträge der Wissenschaftler an den Schulen sowie die Betreuung von Schülerarbeiten. Von den Wissenschaftlern werden in Absprache mit den Lehrern Geräte und Unterrichtsmaterialien zusammengestellt, die die beteiligten Schulen entleihen bzw. zum Teil über das Internet abrufen können.

Weitere Informationen:
Kompetenzzentren 'life sciences'
Oberschulamt Tübingen, Universitäten Tübingen und Ulm

Projektbeginn: Februar 2004

Ziel dieses Projekts ist die Schaffung von fünf Kompetenzzentren in der Molekularbiologie an fünf Gymnasien im Oberschulamt Tübingen. Schüler dieser und benachbarter Schulen sollen in den Labors der Kompetenzzentren einen experimentellen Zugang zu den Lebenswissenschaften erhalten. Gleichzeitig soll durch das Projekt ein dauerhaftes, verlässliches Netzwerk von Schulen und Universitäten etabliert werden, durch das aktuelle Entwicklungen in den Lebenswissenschaften rasch in die Schulen transferiert werden können.

Weitere Informationen:
Projekt Molekularbiologie - Gymnasien Mittelfranken und Universität
Universität Erlangen-Nürnberg

Projektbeginn: Januar 2004

Ziel dieses Vorhabens ist es, Schüler an die moderne Molekularbiologie heranzuführen und damit auf die naturwissenschaftliche Forschung neugierig zu machen. Angeboten werden Praktika in den modernen Labors des Instituts für Klinische und Molekulare Virologie der Universität Erlangen-Nürnberg.
Netzwerk Universität, Gymnasien, Industrie (NUGI) Lemgo:
Biotechnologie in der Schule

Engelbert-Kämpfer-Gymnasium Lemgo

Unter Federführung des Engelbert-Kämpfer-Gymnasiums wird in Lemgo ein Netzwerk zwischen Schulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut. Ziel dieser Kooperation ist es, molekularbiologische und biotechnologische Experimente in der Schule durchzuführen. Die Wissenschaftler beraten die Lehrer bei der Auswahl und Konzeption der Versuche. Das am Engelbert-Kämpfer-Gymnasium hierfür eingerichtete Labor wird weiteren Schulen der Region offen stehen. Besonders interessierte Schüler können an Praktika in den Labors der Forscher teilnehmen.

Weitere Informationen:
Neuro- und Membranphysiologie unter Weltraumbedingungen
Universität Hohenheim

Projektbeginn: August 2003

In Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim führt das Wilhelms-Gymnasium Stuttgart einen neurophysiologischen Seminarkurs durch. Hierzu gehören Untersuchungen zur Erregungsleitung in Nervenbahnen unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit. Die Schüler haben einen Messstand entwickelt, der bei einer Parabelflugmission des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum Einsatz kommen wird.
Ich sehe was, was Du nicht siehst: Klein und Groß auf Expedition in den Mikrokosmos
Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität zu Berlin

Projektbeginn: Mai 2003

Im Mikroskopierzentrum des Berliner Museums für Naturkunde können Kinder, Jugendliche und Eltern unter Anleitung von Wissenschaftlern das Leben von Mikroorganismen entdecken, die Zwischenräume im Sand des Nordseestrandes besiedeln oder den Boden und das Wasser. Faszinierende Kreaturen und noch unentdeckte Arten verbergen sich darin und werden erst unter dem Mikroskop sichtbar. Mineralogen führen in die farbenprächtige Welt der Gesteine und Mineralien ein. Angeboten werden neben den Mikroskopierkursen auch Exkursionen sowie Führungen hinter die Kulissen des Museums und Fortbildungen für Lehrer.

Weitere Informationen:
Molekulargenetik in der Schule - Anwendung der PCR zur
Diagnostik des Borrelienbefalls von Zecken

Universität Kaiserslautern

Projektbeginn: Januar 2003

Das Gymnasium im Pamina-Schulzentrum von Herxheim und die Arbeitsgruppe Genomanalyse an der Universität Kaiserslautern kooperieren in einem Forschungsprojekt über den Borrelienbefall von Zecken. Wissenschaftler leiten Schüler bei den Untersuchungen im Feld und im Labor an. Eingesetzt werden dabei moderne molekularbiologische Methoden, wie zum Beispiel die Polymerase-Kettenreaktion, kurz PCR genannt. Mit diesem Verfahren lässt sich die DNS (Desoxyribonukleinsäure) untersuchen.

Weitere Informationen:
NaT-Working-Netz Molekularbiologie und Gentechnik Region Stuttgart
Wirtemberg-Gymnasium und Wilhelms-Gymnasium, Stuttgart, Mörike-Gymnasium, Esslingen

Projektbeginn: September 2002

Ziel ist es, Schülern interessante Experimente in der modernen Biologie zu ermöglichen. Wissenschaftler der Universitäten Hohenheim und Stuttgart beraten die Lehrer bei der Auswahl der Versuche und bieten Vorträge und Praktika in ihren Labors an. Die an den beteiligten Schulen eingerichteten Labors können von allen Schulen der Region genutzt werden.
Schullabor am Forschungszentrum Borstel
Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften

Projektbeginn: September 2002

Im Schullabor am Forschungszentrum Borstel können Schulklassen Versuche zur Biochemie, Mikrobiologie, Molekularbiologie und klinischen Chemie von Infektionskrankheiten und Allergien mit modernen Geräten durchführen. Fünf Schulen aus der Region nutzen das Labor. Lehrer und Wissenschaftler haben gemeinsam in einem Arbeitskreis ein Nutzungskonzept entwickelt. Gefördert wird das Vorhaben von der Technologiestiftung Schleswig-Holstein und der Robert Bosch Stiftung.

Weitere Informationen:
Lehrerfortbildungen am European Molecular Biology Lab (EMBL),
Heidelberg 2001 und 2002
European Molecular Biology Organization (EMBO), Heidelberg

Bei zwei mehrtägigen Fortbildungen in den Lebenswissenschaften konnten Lehrer die modernen Labors am Europäischen Forschungszentrum für Molekularbiologie (EMBL) besichtigen, molekularbiologische Versuche kennenlernen und mit führenden Molekularbiologen diskutieren. Die Fortbildungsreihe wird in den kommenden Jahren mit Unterstützung der Europäischen Union in Deutschland und anderen Ländern fortgesetzt.

Weitere Informationen:
Schülerkongress "Der genetische Fingerabdruck", Bochum 2001
Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.V., Frankfurt am Main

Als Bestandteil ihrer Herbsttagungen richtet die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.V. Schülerkongresse aus. Im September 2001 fand unter Beteiligung wichtiger Vertreter der Humangenetik, der Bioanalytik und der Pflanzenphysiologie der Schülerkongress "Der genetische Fingerabdruck" in Bochum statt. An drei Tagen konnten sich Schüler ausführlich über diese Themen informieren und an interessanten Vorträgen und Diskussionsrunden mit Forschern teilnehmen.

Weitere Informationen:
Neurobiologisches Praktikum: Wirkungsweise von Narkosemitteln
Universitätsklinik für Anästhesiologie, Ulm

Projektbeginn: September 2001

Die Schüler lernen in Theorie und Praxis exemplarisch, wie Anästhetika verschiedene Funktionen von Nervenzellen beeinflussen. Im intensiven Austausch mit den Wissenschaftlern beschäftigen sich die Schüler mit diesem Thema über einen Zeitraum von zehn Monaten hinweg. Sie führen anspruchsvolle Experimente durch und recherchieren nach Hintergrundinformationen in der Universitätsbibliothek und im Internet. Das Uniklinikum stellt hierfür ein Labor mit Geräten zur Verfügung.
International Biomedical Summer School, Jena 2001
Universität Jena

Auf Initiative Jenaer Studenten hat das Institut für Pathologie im Juli 2001 erfolgreich eine einwöchige biomedizinische Sommerschule mit Schülern und Studenten aus Jena, Polen, England und Schweden durchgeführt. Die Teilnehmer besuchten Vorlesungen, führten eigene Experimente durch und genossen ein attraktives Kulturprogramm.
Mitmach-Labor MikroMorph - Grundbausteine des Lebens
Universität Tübingen

Projektbeginn: Mai 2001

Am Institut für Hirnforschung ist das Mitmach-Labor mit den Themenblöcken "Mikromorph", "Genom" und "Proteom" als Bestandteil eines neuen Netzwerks für Forscher, Lehrer und Schüler angesiedelt. Geräte des Labors können für Experimentierkurse, Laborprojekte, Sommerkurse und Seminararbeiten ausgeliehen werden, außerdem steht das Labor Schülern aus Tübingen und Umgebung auch außerhalb der Unterrichtszeiten zur Verfügung.

Weitere Informationen:
NaT-Working-Biologie im Oberschulamtsbereich Freiburg
Universität Freiburg und Scheffel-Gymnasium, Bad Säckingen

Projektbeginn: Mai 2001

Fünf Gymnasien im Oberschulamt Freiburg sind Stützpunktschulen für molekularbiolgische Experimente. Schüler können dort genetische Fingerabdrücke erstellen und andere molekularbiologische Methoden kennenlernen. Betreut werden sie dabei von ihren Fachlehrern, die wiederum von Wissenschaftlern der Universität Freiburg unterstützt werden. Gemeinsam haben Lehrer und Wissenschaftler bei einem Starthilfe-Workshop das Projekt konzipiert und hierbei einen Molekularbiologie-Koffer mit molekularbiologischen Versuchen entwickelt. Besonders interessierte Schüler können Praktika in den Universitätslabors durchführen und ihre Arbeiten bei einem jährlichen Schülerkongress vorstellen.

Weitere Informationen:
Biologie-Experimente am XLAB
XLAB - Göttinger Experimentallabor für Junge Leute e.V.

Projektbeginn: April 2001

Das Experimentallabor XLAB für junge Leute existiert seit 1997. Im Programm NaT-Working werden drei Einzelprojekte für die Dauer von drei Jahren gefördert, in denen Schüler gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Göttingen und des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie Experimente in der Biologie durchführen. Hierzu gehören Verhaltensbeobachtungen und elektrophysiologische Messungen an elektrischen Fischen, DNS-Analysen und biochemische Versuche zur Photosynthese und zur Physiologie von Pflanzen.

Weitere Informationen:
NUGI - Netzwerk Universität, Gymnasien, Industrie:
Molekularbiologie und Biotechnologie ins Gymnasium

Universität Ulm

Projektbeginn: Oktober 2000

Das Projekt zielt auf die Vermittlung einer praxisorientierten Biowissenschaft in Gymnasien. Wissenschaftler der Universität Ulm beraten die Schulen bei der Auswahl der Experimente und der Geräte. An der Universität werden Vorträge, Fortbildungen für Lehrer und Praktika für besonders interessierte Schüler angeboten. Schüler erhalten Unterstützung bei der Anfertigung von Facharbeiten und Wettbewerbsbeiträgen. Mit der Unterstützung durch die Wissenschaftler der Universität ist es gelungen, an den beteiligten Schulen S1-Gentechniklabore einzurichten.

Weitere Informationen: