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Technik

NaT-Working Medizintechnik - Elektrotechnik - Verfahrens-
und Chemietechnik
Hochschule Mannheim

Projektbeginn: Juni 2006

Ziel des Projektes ist es, eine Brücke zwischen dem neuen Fach "Naturwissenschaft und Technik (NwT)", das 2007 in Baden-Württemberg eingeführt wird, und den Ingenieurwissenschaften zu schlagen. Schüler und Lehrer sollen motiviert werden, Technik mitzugestalten, und ihre wissenschaftliche Neugier soll geweckt werden. Projektpartner sind die Hochschule Mannheim (FH), das Regierungspräsidium Karlsruhe, das Kompetenznetz Verfahrenstechnik Pro3 e.V. und Schulen aus dem Rhein-Neckar-Raum. Entwickelt werden Unterrichtseinheiten und Versuche, in denen Schüler kennenlernen, wie grundlegende Prinzipien der Physik, Chemie und Biologie in reale technische Anwendungen umgesetzt werden.
Science meets School - Werkstoffe & Technologien in Freiberg
Technische Universität Bergakademie Freiberg

Projektbeginn: Oktober 2005

Das Ziel des Projekts ist, das Interesse von Schülern für naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Fachgebiete zu wecken, ihnen Berufsperspektiven aufzuzeigen und ihnen einen Einblick in die wissenschaftliche Tätigkeit zu ermöglichen. Dazu möchte die Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie der TU Bergakademie Freiberg in Zusammenarbeit mit 10 Gymnasien drei thematisch aufeinander aufbauende Schülerlabore einrichten und für Praktika mit Schülern und Lehrerfortbildungen nutzen.

Weitere Informationen:
KRAN - Kreativ Roboter-Anwendungen entwickeln
Fichte-Gymnasium Hagen

Projektbeginn: September 2005

Bei diesem Projekt lösen Schüler der Jahrgangsstufen 9/10 Aufgaben aus der Informatik und den Ingenieurwissenschaften mit Hilfe von Roboter-Bausätzen. Das in drei Stufen gegliederte Vorhaben beginnt mit einem Praktikum für alle Schüler. Besonders interessierte Jugendlich besuchen danach an der FH Südwestfalen, Standort Hagen, einen Programmierkurs mit Vorlesungen und Übungen. Ein Roboterwettbewerb an der FH runden das sich jährlich wiederholende Programm ab.

Weitere Informationen:
natworking-advanced-materials
Universität des Saarlandes

Projektbeginn: August 2005

Werkstoffwissenschaften sind eine faszinierende Disziplin an der Schnittstelle zwischen Physik, Chemie, Biologie und Technik. Um dies Schülern zu vermitteln, entsteht im Saarland ein Netzwerk zwischen Wissenschaftlern und Schulen.

Weitere Informationen:
Handy-Projekt: Schüler lernen die Mobilfunktechnik kennen
Integrierte Gesamtschule Franzsches Feld Braunschweig,
Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel

Projektbeginn: März 2005

Mit diesem Projekt möchten Lehrer und Ingenieure das Interesse der Schüler an naturwissenschaftlich-technischen Berufen durch die Übertragung der Inhalte des klassischen Physikunterrichts in eine moderne Anwendung, den Mobilfunk, fördern. Dazu erhalten die Schüler Aufträge, die sie in Gruppen bearbeiten und dabei von Experten aus den kooperierenden Einrichtungen unterstützt werden. Die Grundlagen werden zuvor in Einführungsvorträgen vermittelt, um eine möglichst selbständige Arbeit der Schüler zu ermöglichen.
Auf den Spuren von Liebig und Edison - Miteinander forschen und
lernen: Messgeräte für die Umwelt - Prinzipien, Selbstbau, Einsatz
Technische Universität Kaiserslautern Gymnasium Weierhof, Bolanden

Projektbeginn: Januar 2005

Ziel dieses Projektes ist es, Schülern und Lehrern die Grundlagen und Anwendungen der Elektronik und Messtechnik in der Umweltforschung zu vermitteln. Dabei sollen die Schüler erkennen, dass die Auswertung und Bewertung von Umweltmesswerten von den eingesetzten Methoden abhängig sind. 16 Schüler können hier elektronische Messgeräte zur Erfassung von Umweltparametern bauen und betreiben.
L-I-N-K – Lehrer, Ingenieure und Naturwissenschaftler kooperieren im Schulunterricht
Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach am Neckar,
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg,
Fachhochschule Esslingen,
Robert Bosch GmbH

Projektbeginn: November 2004

Im Schuljahr 2007/2008 wird in Baden-Württemberg das neue Kernfach "Naturwissenschaft und Technik" an Gymnasien eingeführt. Um neue Themen und Experimente aus der Technik in das Fach zu integrieren, haben Lehrer an Schulen der Region Stuttgart mit Unterstützung von Ingenieuren der FH Esslingen und der Robert Bosch GmbH sowie Physikdidaktikern der PH Ludwigsburg das Projekt L-I-N-K entwickelt. Mit L-I-N-K sollen die drei Themenblöcke Projektmanagement, Physiologische Sensoren und Motorsensorik für den Unterricht aufbereitet und in der Praxis erprobt werden. Ein vierte Säule stellen Lehrerfortbildungen an der FH Esslingen dar, in denen es um die Realisierung technischer Projekte gehen wird.

Weitere Informationen:
NaT-Working Verfahrenstechnik Karlsruhe
Universität Karlsruhe

Projektbeginn: Oktober 2004

Ziel des Projektes ist es, eine Brücke zwischen den Ingenieurwissenschaften und dem Schulunterricht im neuen Fach "Naturwissenschaft und Technik" (NwT) zu schlagen. Fünf Projektgruppen, jeweils mit Verfahrenstechnikern und Lehrern, werden zunächst gemeinsam Experimental- und Lehrmodule konzipieren und aufbauen. Dabei steht die Vermittlung wesentlicher Grundzüge technischen Denkens im Vordergrund. Einmal entwickelt, sollen die Module bei Laborbesuchen und –praktika von Schülergruppen in den Instituten, bei der Lehreraus- und fortbildung, bei öffentlichen Veranstaltungen sowie im Schulunterricht zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen:
Kognition im Sport
Universität Karlsruhe (TH)

Projektbeginn: Juni 2004

Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines optischen Systems, das einem Sportler die optimale und die eigene Wurfbahn beim Basketballspiel auf einem kleinem Bildschirm vor seinen Augen einspielt. Dabei soll die Motivation der Schüler gefördert werden, sich mit innovativen, naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Die Schüler sind am Projekt mit eigenen Arbeitsgruppen beteiligt und müssen regelmäßig zusammenkommen, um die Ergebnisse ihrer Arbeit miteinander zu verknüpfen. Hierdurch sollen sie neben den naturwissenschaftlichen Inhalten auch ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre Handlungsorientierung sowie ihre Lernmethoden verbessern.

Weitere Informationen:
Pforzheimer Engineering Science Net
Fachhochschule Pforzheim

Projektbeginn: Juni 2004

Das Interesse von Schülern an den Ingenieurwissenschaften zu wecken, ist das Ziel dieses Projekts. Außerdem sollen besonders begabte und interessierte Schüler gefördert werden. Ingenieure und Lehrer haben sechs Teilprojekte entwickelt. Hierzu gehören "MobiLab", ein modular aufgebautes, ausleihbares Experimentierset, Schüler-AGs an der FH, Wettbewerbe zwischen den Schulen, Fachseminare für Lehrer sowie Exkursionen und Praktika in Unternehmen.

Weitere Informationen:
Technik und Naturwissenschaften in Grundschulen
Wilhelm-Busch-Grundschule, Grundschule Tresckowstraße,
Grundschule Stammestraße, Fachhochschule Hannover

Projektbeginn: April 2004

Das Labor für Strömungsmaschinen der Fachhochschule Hannover ermöglicht drei benachbarten Grundschulen die Nutzung geeigneter Versuchseinrichtungen, um ihre Schülerinnen und Schüler frühzeitig an Technik und Naturwissenschaften heranzuführen. Um die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, werden an den Schulen Schulhofaufbauten mit technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund und Forscherwerkstätten eingerichtet. Ein kontinuierlicher Dialog zwischen den beteiligten Lehrern und Wissenschaftlern gewährleistet die Nutzung der fachlichen und pädagogisch-didaktischen Kompetenzen.
Das "fliegende" Klassenzimmer an der Universität – Elektrotechnik als
spannendes Erlebnis
Universität Hannover

Projektbeginn: April 2003 Schüler und Lehrer "fliegen" in die Forschungslabore der Universität, um dort selbständig in der Elektro- und Messtechnik zu experimentieren. Die Ingenieure bieten die Betreuung von Fach- und Projektarbeiten sowie Vorträge an. Ziel ist es, das Desinteresse an Physik und Technik abzubauen.
Autonome mobile Roboter und Brennstoffzellen - Magdeburger Schüler untersuchen kybernetische und (bio)verfahrenstechnische Fragestellungen
Universität Magdeburg und Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer
technischer Systeme, Magdeburg

Projektbeginn: Mai 2002

Hier geht es um Fragen der Steuer- und Regelungstechnik (Kybernetik), wie sie bei Robotern, in Fahrzeugen, bei der Energieerzeugung und in der industriellen Produktion auftreten. Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts und der Universität haben gemeinsam mit Lehrern ein vielfältiges Kooperationsprogramm für Schüler entwickelt, das Vorträge, Roboterbauwettbewerbe, Praktika und die Betreuung von Facharbeiten an den beteiligten Instituten vorsieht.

Weitere Informationen:
Schülerinnen im Umgang mit modernen Technologien im Alltag
Fachhochschule Karlsruhe, Mädchen-Gymnasium St. Dominikus, Karlsruhe

Projektbeginn: September 2001

Schülerinnen spielerisch an moderne Technik heranzuführen, ist das Ziel dieses Kooperationsprojekts zwischen den Ingenieuren der FH Karlsruhe und dem Mädchen-Gymnasium St. Dominikus. Betreut durch Studentinnen und beraten durch die Wissenschaftler der FH beschäftigen sich die Schülerinnen in Arbeitsgemeinschaften mit Robotern und neuen Energietechniken. Nach einer Anlaufphase sollen weitere Schulen in das Vorhaben eingebunden werden.

Weitere Informationen:
Schüler-Arbeitsgemeinschaft Technik und Informatik
Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erlangen

Projektbeginn: Dezember 2000

In der Schüler-Arbeitsgemeinschaft "Technik und Informatik" des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Erlangen bewältigen Schüler-Teams technische Aufgaben und werden dabei in die notwendigen Grundlagen der Physik und Technik eingeführt. Begleitet wird das Vorhaben von Physikern der Universität Erlangen.
Schüler bauen Roboter (Robot Building Laboratories for Kids)
Universität Ulm

Projektbeginn: Oktober 2000

Das Projekt begeistert alle Teilnehmer: Schülerteams von Schulen in Baden-Württemberg und Bayern entwickeln Roboter, programmieren sie selbst und treten in Wettkämpfen gegeneinander an. So werden spielerisch technische Fertigkeiten vermittelt und das Interesse an den Ingenieurwissenschaften gesteigert. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die intensive Fortbildung der Lehrer.

Weitere Informationen:
ROBORACE - Der Robotics-Wettbewerb der technischen Kybernetik
Universität Stuttgart

Projektbeginn: Oktober 2000

Entstanden ist dieses Netzwerk auf dem ersten NaT-Working Starthilfe-Workshop der Stiftung. Gemeinsam haben Stuttgarter Lehrer und Wissenschaftler des Instituts für Systemtheorie technischer Prozesse der Universität Stuttgart dieses Projekt entwickelt. Es beinhaltet eine jährliche Abfolge von Veranstaltungen, die Schüler an Fragestellungen und Anwendungen aus der Technischen Kybernetik heranführen. Hierzu gehören einführende Vorträge von Wissenschaftlern an den beteiligten Schulen, eine anschließende achtwöchige Roboterbauphase für Schüler- und Studenten-Teams, ein Wettbewerb um die besten Entwicklungen an der Universität und abschließende gemeinsame Exkursionen zu Firmen und Forschungseinrichtungen, die Roboter entwickeln.

Weitere Informationen: